Hilfsgüter in den Süden der Ukraine

BerlinOdessaExpress

von Sina Gasde, Katharina Helling, Katleen Krüger

Der BerlinOdessaExpress bringt seit Beginn der russischen Invasion Hilfsgüter über die rumänisch-ukrainische Grenze in den Süden der kriegserschütterten Ukraine.

Damit unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partner*innen vor Ort:

… Menschen in abgelegenen ländlichen Gemeinden im Umland Odessas, deren prekäre Lebensumstände sich durch den andauernden Krieg weiter verschlechtert haben, mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln.

… geflüchtete Frauen und Kinder in Odessa mit Unterkünften, Lebensmitteln und notwendiger medizinischer und psychologischer Versorgung.

… Menschen mit Kriegsverletzungen durch eine gute Erstversorgung.

… Menschen, die aufgrund von körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen nicht fliehen konnten, mit lebensnotwendigen Medikamenten (Insulin, Blutdruckmittel, Blutverdünner, etc.).

Seit Kriegsbeginn haben wir bereits vier Transporte im Wert von rund 70.000 Euro realisiert. Aufgrund der anhaltenden Kriegshandlungen und des steigenden Bedarfs unserer Partner*innen vor Ort wollen wir weitere Hilfsaktionen umsetzen. Die vielen Nachfragen und die Dankbarkeit der Menschen in der Ukraine bestätigen uns darin.

Auf dem Rückweg nehmen wir als registrierter Transport ukrainische Kriegsflüchtlinge nach Deutschland mit.

Wichtige Unterstützung erfahren wir von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. (www.asf-ev.de) durch die kostenfreie Bereitstellung eines Transporters. Bei der Beschaffung und Versendung von Sachspenden kooperieren wir künftig auch mit der Ukraine-Hilfe Lobetal (www.ukraine-hilfe.de).

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